Krebs

Ich kenne wie viele andere Menschen wahrscheinlich auch ein paar Personen, welche die Schreckensnachricht Krebs bekommen haben und nun versuchen müssen, damit klar zu kommen.
Wenn man den Medien Glauben schenkt, bedeutet die Diagnose Krebs langfristig immer das Todesurteil.

Doch muss es das so sein?

Wer Krebs hat, klammert sich an jeden Strohhalm und glaubt seinem Arzt auf Gedeih und Verderb. Der Doc hat das schließlich studiert, er wird ja wohl alles darüber wissen und wie der Krebs zu beseitigen ist. Da schaut man sich nicht nach alternativen Heilmethoden um. Man glaubt seinem Doc unbesehen und hinterfragt nicht die Methoden, die vom Arzt angeboten werden. Man stimmt den Vorschlägen des Arztes einfach zu.

Insgeheim stellt man sich den Krebs als schwarzes Etwas vor, das von meinem Körper Besitz genommen hat und sich auszubreiten versucht. Das muss gestoppt und eingedämmt werden, vernichtet werden, komme was da wolle. Egal was das kostet und bewirkt. Haupsache der Krebs verschwindet. Also stimmt man einer Operation zu. Dann kommen die Bestrahlungen und die Chemotherapie. Egal, Hauptsache der Krebs verschwindet. Da erträgt man gerne auch mal ein paar Nebenwirkungen, schließlich gibt es auch dagegen Pillen. Auch wenn diese Nebenwirkungen viel schlimmer sein können, wie der Krebs selbst. Das Schreckgespenst Krebs muss weg, egal wie! Man will schließlich noch nicht sterben. Eigentlich lebt man doch viel zu gerne und dann plötzlich wie aus heiterem Himmel dies schwarze Etwas welches sich in meinem Körper auszubreiten versucht. Angst macht sich in einem breit. Angst vor dem Tod. Angst vor den Schmerzen. Angst vor anderen Menschen, die noch nie damit zu tuen hatten. Angst um seinen Arbeitsplatz, weil man längere Zeit Krank sein wird. Kann man überhaupt noch Arbeiten, oder vegetiert man ab einem gewissen Stadium nur noch dahin?

Angst ist lähmend.

Man ist vollkommen neben der Spur. Man weiß nicht mehr, was man glauben soll und wem man glauben soll. Von den einen wird man bedauert und überfürsorglich behandelt, andere nehmen überhaupt keine Rücksicht, so dass man fast meinen könnte, sie würden sich darüber freuen, das es grade Mich erwischt hat. Wenn man nur diesen verdammten Kreislauf verlassen könnte. Doch man kann nicht. Man ist gefangen in all den Schwarzmalereien von dem, was man über Krebs schon alles gelesen hat. Gerade dann kommt auch noch ein Beitrag oder eine Nachricht im Radio oder Fernsehen, dass eine prominente Person an Krebs erkrankt sein soll. Schon fällt man wieder in ein Loch, ein ganz ganz tiefes, aus dem man glaubt, nie wieder raus kommen zu können. Das ist ein Teufelskreis. Alles im Leben dreht sich dann nur noch um den verdammten Krebs.

Man sollte nun regelmäßig zum Doc um den Fortschritt des Geschwüres zu überprüfen und jeder Arztbesuch verschlimmert diese Angst bis ins Unerträgliche.
Der Familie, den Freunden und den Verwannten gegenüber tut man immer so, alls wäre es gar nicht so schlimm. Schließlich gehe man ja regelmäßig zum Arzt um sich durchchecken zu lassen. Der Doc wird einem schon sagen, wann es Zeit ist ins Krankenhaus zu gehen. Also tut man so, als ob man alles im Griff hat und der Krebs nicht so schlimm sei. Doch wie es in einem selbst aussieht, dass sieht niemand wirklich. Kann auch niemand sehen, denn nur ich stecke in meinem Körper, der jetzt vom Krebs zerfressen wird. Den anderen geht es ja gut. Die haben ja schließlich nicht meine Probleme. Mein Körper wird vom Krebs zerfressen, ich werde eventuell meine Haare verlieren und muss mit ner Glatze rumlaufen. Wer weiß, ob ich je wieder gesund werde. Wer weiß, ob ich jemals wieder meinen Job ausüben kann. Vielleicht sterbe ich auch. Was muss ich nicht vorher noch alles erledigen? Ich habe noch so viel zu tuen.

Ich will noch nicht sterben.

Ok, nun bin ich an einem Punkt angekommen, wo ich anfange zu überlegen. Ja, jetzt fange ich an zu Leben. Doch erste Selbstzweifel kommen in mir hoch. Die wenige Zeit, die mir noch bleibt, will ich in vollen Zügen genießen. Ich will noch etwas von der Welt sehen. Ich buche erstmal eine Reise. Die Verwanntschaft und die Familie wird zwar dagegen sein, sie werden mir aber keine Steine in den Weg legen. Ich habe schließlich Krebs. Ich werde wahrscheinlich nicht mehr lange leben. Also dürfte das kein großes Problem darstellen. Das mach ich jetzt!
Gedanken überhäufen mich. Verschiedene Fragen kommen ganz langsam auf und stürmen immer heftiger auf mich ein. Plötzlich, ohne dass ich es bewust wahr genommen habe, beherrschen sie mich. Was mache ich als nächstes? Was muss ich noch alles regeln? Wem vererbe ich was? Und schließlich wie komme ich da wieder raus? Was kann ich tun? Stimmt das alles was mir die Ärzte gesagt haben? Oder sollte ich vielleicht noch eine weiter Meinung einholen und dann eventuell noch eine? Vielleicht treffe ich ja einen Arzt, der mir die Hoffnung wieder gibt, der mir sagt, dass ich 100 Jahre alt werden kann? Ich werde auch alles tuen, wass er mir sagt. Ich will noch nicht sterben. Was wird aus meiner Familie, wenn ich mal nicht mehr bin? Das Auto muss diesen Monat noch zum TüV. Was geschieht mir mir, wenn ich sterbe? Was geschieht mit mir wenn ich tot bin? Wird meine Familie zurecht kommen? Wo gehe ich hin? Werde ich Schmerzen haben wenn ich sterbe? Das Wohnzimmer muss noch renoviert werden. Den Garten wollten wir auch noch umgestalten. Diese Jahr wollten wir das Dach ausbauen. Was wird nun daraus? Ich kann noch nicht sterben. Ich will weiterleben. Lieber Gott lass mich noch weiterleben. Vernichte den Krebs in mir, bitte bitte. Ich will auch zukünftig regelmäßig wieder in die Kirche gehen. Wie schaffe ich dass, was da auf mich zukommt? Was mache ich nun? Wer kann mir helfen? Viel Zeit habe ich nicht mehr. Die Ärzte meinten, maximal ein Jahr wenn ich mich nicht bald operieren lasse. Ich habe Angst vor der Operation. Ich will das nicht. Aber sterben will ich auch nicht, noch nicht. Was bleibt mir? Wie kann ich diesem Teufelskreis entkommen. Ich frage mal meinen Doc. Mal hören, ob er noch etwas anderes weiß. Was bekomme ich von meinem Doc zu hören? Wenn Sie sich nicht bald operieren lassen, und anschließend die Chemotherapie und die Bestrahlung machen lassen, werden Sie nicht mehr lange leben. Donggg, da war sie wieder, diese verdammte Angst vor dem Tot. Dann lass ich das eben machen. Ok Doc, machen Sie einen Termin für die OP.

Aber warum denn? Schon mal über Alternative Heilungsmethoden informiert?

Nein, Ich vertraue meinem Doc, der weiß schon was gut für mich ist.
Diesem Irrtum unterliegen fast alle Menschen mit der Diagnose Krebs. Die Diagnose Krebs bedeutet nicht zwangsläufig das Todesurteil. Krebs ist im Grunde auch nichts anderes wie alle anderen Krankheiten auch. Es  ist ein Warnsignal des Körpers. Nicht mehr und nicht weniger. Eine Grippe z.B. kann mit Alternativer Medizin geheilt werden. Wenn Krebs auch nur ein Warnsignal des Körpers ist, frage ich mich allen Enstes, warum kann man Krebs nicht auch mit Alternativer Medizin heilen? Warum sollte das nicht funktionieren?

Hier die Antwort:

Ich überlege mal… Wo wird ein Arzt ausgebildet? In der Universität.
Wer finanziert die Uni? Ein großer Teil der Finanzen kommt aus der Chemischen Industie, das ist bewiesen.
Wer also bezahlt die Ausbilder der Ärzte? Die Chemie-Industrie.
Was will die Chemische Industrie? Sie will Geld machen.
Warum wird an den Universitäten keine Alternative Heilmethodik gelehrt? Weil die Finanzen Großenteils aus der Chemischen Industrie stammen und die will ihre Produkte verkaufen. Es mag Schizophren klingen, aber der Chemischen Industrie liegt nichts an der Gesundheit der Menschen. Im Gegenteil, je länger ein Mensch krank ist, desto mehr kann die Chemische Industrie an ihm verdienen, logisch oder? Vielleicht versteht man jetzt, warum in den Medien immer wieder vom Schreckgespenst „Krebs“ geredet wird, warum die meisten Ärzte unbedingt die Chemo- und die Strahlentherapie ihren Patienten empfehlen.  Ja, auch er verdient an jeder Packung Chemotherapie, die er verschreibt.

Es gibt aber wirksame Alternative Heilmethoden bei Krebs.

Vor einiger Zeit habe ich eine Internet Adresse gefunden, die sich mit Alternativen Heilmethoden bei Krebs beschäftigt. Ich bin davon überzeugt, dass die Alternative Methode für den Menschen bedeutend gesünder ist, wie die Chemo- und die Strahlentherapie. Außerdem haben sie auf ihrer Webseite erstaunliche Heilerfolge dokumentiert.

Fragen mal Deinen Doc, ob die Chemotherapie und die Bestrahlung zwischen kranken und gesunden Zellen in Deinem Körper unterscheiden kann. Dann entscheide Dich entweder für die herkömmliche oder eine Alternative Heilmethode. Recherchiere Selbst nach Alternativen Heilmethoden. Erkundige Dich bei Heilpraktikern. Such bei Amazon und Libre nach Büchern. Es gibt Möglichkeiten, man muss nur danach suchen.  Ich hoffe ein paar Gedanken kommen in Dir hoch, die Dir helfen die richtige Entscheidung für Dich zu treffen. Es ist Dein Körper, Dein Leben und nur Du entscheidest über Deinen Körper und Dein Leben und nicht Dein Arzt, oder andere Menschen. Wofür Du dich auch entscheidest, es ist Deine Entscheidung und die kann Die niemand abnehmen. Fang an, ein Selbstbestimmtes Leben zu führen. Jetzt ist die Beste Gelegenheit!

Und damit möchte ich diesen Beitrag schließen.
Wünsche allen, die diesen Beitrag lesen, ein langes und selbstbestimmendes Leben!

 

Externe Links sind NoFollow