GEZ-Gebühren-Abzocker

Macht es Sie krank, Ihre eigene Gehirnwäsche zu bezahlen? So wird Ihre Zwangsgebühr für die GEZ zum Verlustgeschäft:

Egal ob es um Merkels Flüchtlinge geht, um Klima und CO2, Brüssel, Putin, Brexit, Trump, Diesel oder die AfD – das Staatsfernsehen informiert nicht mehr, sondern meint, uns erziehen zu müssen und bombardiert uns mit Nachrichten, Magazinen und Talkshows mit linksgrüner Propaganda. Weil das immer mehr Zuschauer merken, bauen die Volkserzieher ihr Weltbild längst auch in die sog. Unterhaltung ein, vom Tatort bis zur langweiligsten Serie. Das ist Gehirnwäsche, die Sie über den Zwangsbeitrag obendrein auch noch selbst bezahlen müssen. Da ist es doch unser gutes Recht, dass wir uns dagegen wehren, oder?

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Etwas aus dem Fokus der Bevölkerung geraten ist die anstehende Erhöhung des Rundfunkbeitrages.

Die fürstlichen Gehälter und Renten der, so Kritiker, staatstragenden „Merkel-Schreiberlinge“ müssen gesichert werden. Deshalb haben die Ministerpräsidenten beschlossen, dass der monatliche Rundfunkbeitrag in der BRD steigen soll. Ab 2021 soll der Beitrag von derzeit 17,50 Euro monatlich auf 18,35 Euro pro Monat steigen. (Wie lange wollen wir uns noch unterdrücken lassen? Wann wirst Du aktiv?) Das beschloss die Ministerpräsidentenkonferenz der Bundesländer am Donnerstag in Berlin. Die Ministerpräsidenten richteten sich Medienberichten zufolge nach der „Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten“ (KEF).

Betrag zu lange nicht erhöht?

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) beklagte, dass der Beitrag elf Jahre lang nicht erhöht worden sei. Sie ist derzeit Vorsitzende der Rundfunkkommission der Bundesländer. Die Landesregierungen hätten von den öffentlich-rechtlichen Sendern „große Sparmaßnahmen“ gefordert. Die Anstalten stünden zugleich wegen der digitalen Transformation vor „großen Herausforderungen“, hieß es in den Medien. Die KEF hatte in ihrem vor einem Monat vorgelegten Gutachten eine „Finanzlücke von gut 1,5 Milliarden Euro ausgemacht“. Offenbar glauben die Schreiberlinge des Mainstreams noch immer, dass die Bevölkerung diesen Mist glaubt.

Für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist der Rundfunkbeitrag (Zwangsbeitrag) die Haupteinnahmequelle. 2018 lagen die Erträge aus den Rundfunkbeiträgen bei rund ACHT MILLIARDEN EURO. Die nächste Beitragsperiode dauert von 2021 bis 2024. Wenn die Öffentlich-Rechtlichen dann noch öffentlich-rechtlich sind, dürfte mit weiteren Steigerungen zu rechnen sein. Boris Johnson, der britische Regierungschef, will demgegenüber den Rundfunkbeitrag in Großbritannien abschaffen. Die Chancen dafür in Deutschland stehen schlecht. Derzeit sind die öffentlich-rechtlichen Medien wieder aus der öffentlichen Diskussion gekommen. Der Klimawandel bzw. die Diskussion darum und das Corona-Virus oder die Angst vor „rechts“ haben deren Unterhaltungsformate – Nachrichten und Talkshows – offenbar wieder wichtiger werden lassen.

Dazu passt, dass die Regierung schon darüber nachdachte, auch „bestimmte“, wie es hieß, Printmedien in deren Existenz zu stärken. Die Diskussion darüber wird jedoch schon nicht mehr in der Öffentlichkeit ausgetragen. Mehr dazu lesen Sie auch an dieser Stelle.