Was kommt nun ans Tageslicht?

Keine guten Zeiten für den Papst und den Vatikan. Der Papst ist schwer angeschlagen. Seit Wochen gibt es Schlagzeilen um die kriminellen Machenschaften des Papstes und der Mitglieder der katholischen Kirche. Gerüchte sind im Umlauf, dass der Papst der Anführer des weltweit größten Pädophilenrings sei. Bereits mehrere Razzien fanden im Vatikan statt, Dokumente wurden beschlagnahmt und Mitarbeiter ausgetauscht. Missbrauch des Vatikan von Spendengeldern wurde enthüllt. Gerüchte machen die Runde, dass der Papst am Corona-Virus erkrankt sei könnte, nachdem er am Aschermittwoch krank gesehen worden war. Bislang dementierte der Vatikan – der Papst sei nicht mit dem Virus infiziert.

Bald könnten noch wesentlich weitreichendere Informationen ans Tageslicht befördert werden, denn heute hat der Vatikan seine Archive aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs für Forscher „uneingeschränkt“ geöffnet. Dort können nur Dokumente eingesehen werden, die der Vatikan bislang streng unter Verschluss gehalten hat: Schriftverkehr, Notizen und andere Dokumente aus der Zeit Pius‘ XII., der während des Zweiten Weltkrieges Papst war. Forscher wollen nun herausfinden, weshalb der Papst nicht gegen die Ermordung von sechs Millionen Juden protestiert hat, was er gewusst hat und was hinter den Mauern des Vatikans geschehen ist.
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