Klare Worte

Hallöle liebe Leserinnen und liebe Leser

Was Ihr hier jetzt lesen werdet, wird Euch vielleicht schockieren, vielleicht werdet Ihr das ablehnen, vielleicht… aber auch annehmen und dann das Beste für das deutsche Land da raus machen, was wir alle sooo Lieben.

In letzter Zeit gibt es fast Allerorts Demonstrationen. Das ist großartig mit einem Wehwehchen. Solange Ihr in dieser BRD festhängt und dieser BRD huldigt, können die Menschen zu Millionen auf die Straßen gehen und es wird sich doch nichts ändern. In diesem BRD-System etwas zu ändern, kann und wird nicht funktionieren. Auch wenn Ihr immer noch die Hoffnung habt, dass Ihr damit etwas in diesem System Ändern könntet. Das System läßt Änderungen nicht zu und Ihr habt keine Chance. So schlecht dass hier und jetzt auch klingen mag, es gibt immer eine Lösung. Doch nicht innerhalb dieses Systems. Selbst wenn euch die Redner bei den Demos, denen Ihr hinter herlauft, etwas erzählen und Ihr euch feiert, dass Ihr wieder in Massen den Demos beiwohnt. Sie bieten Euch keine Lösung für das Problem an, jedenfalls bis jetzt nicht. Ich habe in den vielen Videos bisher noch keinen Lösungsvorschlag gehört.

Doch es gibt eine Lösung, leider nicht innerhalb des Systems BRD. Hört Euch mal folgenden Podcast an…

Hier ein kleiner Ausschnitt in schriftlicher Form.
In dieser Sendung wird erklärt, dass zur Zeit viele viele Menschen in der Bundesrepublik für ihre Rechte auf die Straßen gehen und sie wissen aber nicht, was sie da tun. Sie sollen mal ins Grübeln kommen und sich selbst einmal Wissen aneignen. Nur dann werden Sie Rechtssicherheit erlangen. Verlass Dich nicht auf andere sondern mach Dich selbst schlau.

Die meisten Menschen haben keine Ahnung, was sie tun und was sie besser lassen sollten. Wir von der Vollversammlung sind der Meinung, dass wir den Menschen die Rechtslage erklären müssen, damit sie dann wissen, wie sie rechtssicher agieren können und was sie tun können oder tunlichst unterlassen sollten, weil dass zu Schwierigkeiten führt und sie wissen dann nicht einmal warum.

Die Frage ist:

Sind wir überhaupt berechtigt innerhalb der Bundesrepublik Deutschland die Dinge zu verlangen die auf den Demonstrationen verlangt werden?

Das kommende ist für alle die wichtig, die sich raus begeben und dort irgendwelche Dinge vor die Brust halten oder woanders hin und etwas behaupten, oder etwas verlangen.

Ich darf an dieser Stelle einmal sagen, weil ja viele auch im Netz unterwegs sind, möchte ich dass schon mal klar stellen, dass die Nationalversammlung die Rechtsverhältnisse ganz klar geklärt hat und zwar von vielen verschiedenen Menschen, die das alles mehrfach nachgesehen haben und ich selbst als Vorsitzender der Vollversammlung, nicht der Verfassunggebende Versammlung, sondern der Vollversammlung, habe mit der Nachforschung im juristischem Bereich 1993 begonnen. Ich denke dass das ausreichend ist, wenn man sich 27 Jahre mit diesen Dingen befasst hat und auch alles durchprobiert hat, oder eben auch verglichen hat, nachgelesen hat wenn etwas kam was man noch nicht kannte im Laufe der Jahre, dass man dann durchaus davon reden kann, dass man eine juristische Ausbildung hat und das unterscheidet uns nämlich ins besondere z.B. von den Anwälten in der Bundesrepublik Deutschland die, wenn sie Glück gehabt haben mit dem Düsenjäger mal kurz an dem Fach Völkerrecht vorbeigeflogen sind. Ansonsten haben sie Paragraphen und Abläufe auswendig gelernt, die ihnen vorgegeben worden sind genau wie die Ausbildung auch bei Ärzten. Sie lernen von der Pharmaindustrie, denn es gibt keine einzige Universität auf diesem Planeten, die nicht von der Pharmaindustrie gesponsert und letztendlich auch geschmiert wird, damit diese Leute dass lernen, was für die Pharmaindustrie von großem Vorteil ist, genau so kann man sich das auch in dem juristischem Bereich vorstellen. Hier gibt er eine BAR, in diese BAR ist also eine internationale Institution die ebenfalls vorgibt, was die RA in welchem Rahmen wissen dürfen und können und wie sie sich zu verhalten haben wie ein Prozessablauf ist, ect ect.

Sobald es aber in die BGB-Rechte geht, da wird es also schon schwierig, weil sie dann schon nicht verstehen, was in dem Einführungsgesetz des BGB steht. Wenn sie dass nämlich verstehen würden, oder verstehen wollten, dann würden sie sehr schnell erkennen, dass das BGB durch diese Einführungsgesetz, durch die Änderung des Einführungsgesetz zu einer Sache verkommen ist, die man juristisch als Unmöglichkeit bezeichnet. Nämlich man kann es gar nicht mehr anwenden, weil das Einführungsgesetz sehr viele Paragraphen des BGB‘s aufhebt.

Ähnliches Problem haben wir auch im Grundgesetz.

Wozu sind denn die Menschen in der Bundesrepublik eigentlich berechtigt und was tun sie da und was sollten sie besser sein lassen.

Wir beginnen mit der Entstehung des Grundgesetzes, weil dass schon der erste Knoten in den Köpfen der meisten Menschen ist, der jüngeren Menschen insbesondere, die tatsächlich glauben, das Grundgesetz wäre von den Deutschen gemacht worden. Es sieht aber so aus, dass 1948 die Westalliierten gemeinsam beschlossen haben, wie auch die Sowjetunion, dass es eine gute Idee wäre, nach 4 Jahren der unmittelbaren Verwaltung, da haben die das selbst gemacht, den Deutschen eine Eigenverwaltung zu geben, weil die Deutschen sich wahrscheinlich besser verwalten können, nach ihren Bedürfnissen. Weitere Gründe lassen wir einfach mal Außen vor. So haben sie beschlossen, Menschen auszusuchen und einen Rat zu bilden, der dann später Parlamentarischer Rat hieß.

Die Absicht dahinter war, dass eine Verfassunggebende Versammlung entsteht für die kleine alte Bundesrepublik. Das war der Hintergrund. Wir bleiben jetzt erst mal in der Bundesrepublik.

Diese Verfassunggebende Versammlung wurde aber von den ausgesuchten Menschen, Carlo Schmidt ist ein Begriff, des 1. Rates nach dem Krieg, von dem Parlamentarischen Rat abgelehnt. Dieser Versuch der Alliierten eine Verfassunggebende Versammlung und damit eine Verfassung für einen Teil des gesamten Deutschlands zu erstellen, haben sie mit allen Mitteln versucht zu verhindern. So hat man sich geeinigt, dass keine Verfassung geschrieben wird, sondern für dieses Gebiet, was ja in drei Besatzungszonen eingeteilt war, ein Grundgesetz erstellt wird. Und so ist das Grundgesetz entstanden, das die Alliierten den Auftrag erteilt haben an Leute, die sie selbst ausgesucht haben.

Auch Konrad Adenauer, der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland haben sie selbst ausgesucht. Sie haben ihn gefragt, ob er das tun möchte und nach einigem hin und her, er wollte nämlich erst gar nicht, hat er das nur gemacht, um andere zu verhindern. Die Alliierten haben den Parlamentarischen Rat bestimmt und haben auch den ersten Bundeskanzler bestimmt. Konrad Adenauer hat daraus auch nie ein Hehl gemacht. Er hat mehrmals gesagt, dass er nicht der Bundeskanzler der Deutschen ist, sondern dass er der Bundeskanzler der Alliierten ist, in ihrem Auftrage. Alles was also getan wurde in seiner Amtszeit, auch 1955 die angeblich Aufhebung der Besatzungsordnung, war natürlich keine Aufhebung, sondern es wurden nur ein paar Sachen geändert, damit dass schöner aussieht. An den Fakten hat sich aber daran nichts geändert.

Ladet Euch jetzt eine Abschrift des oberen Podcasts als kostenlose PDF auf Euren Rechenknecht und lest weiter. Lest immer mal wieder darin, denn dass jeder Mensch die Worte auch versteht, ist in diesen Tagen von Elementarer Wichtigkeit. Denn damit bekommt Ihr ein kleines Nachschlagewerk in die Hand, damit Ihr Euch Eurer Rechte sicher sein könnt.

Wer nicht lesen möchte, kann sich den Podcast oben immer mal wieder anhören. Hauptsache ist, dass die Worte auch verstanden werden.